Wir haben Verantwortung für Mensch und Tier.

In einer globalen Welt zählt regionales Handeln. Wir sehen es als unsere Pflicht, unseren Beitrag zu einer nachhaltigeren und lebenswerten Zukunft zu leisten. Dafür setzen wir eine Reihe von Maßnahmen in allen Bereichen unserer Produktion.

Nachhaltigkeit

In der Milchproduktion gibt es viele Faktoren, die Einfluss auf unsere Umwelt und Gesellschaft nehmen.

Von unseren Eigentümern, die als Landwirte im Einklang mit der Natur arbeiten und so die beste Grundlage für einen hochwertigen Rohstoff schaffen, über die Verarbeitung und Veredelung zu innovativen Produkten und deren Vermarktung bis hin zu unseren Handelspartnern und zu unseren Konsumentinnen und Konsumenten.

Berglandmilch ist dabei in vielerlei Hinsicht ein Bindeglied, zwischen Bäuerinnen und Bauern und Konsumentinnen und Konsumenten, zwischen Tradition und Innovation, zwischen ländlichen Regionen und urbaner Gesellschaft, zwischen Heimat und fernen Exportländern.

Kuh Sonnenaufgang

Verwurzelt in der österreichischen Kulturlandschaft setzen wir auf einen nachhaltigen und sorgsamen Umgang mit Ressourcen. Nicht nur für das Heute, sondern vor allem für die Zukunft kommender Generationen.

Nachhaltigkeit beginnt dort, wo wir unsere Einstellung ändern und nicht nur nachhaltig denken, sondern beginnen nachhaltig zu leben und zu arbeiten.

Kuh frisst Luzerne

Nachhaltigkeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette

Die Berglandmilch Bäuerinnen und Bauern sind Vorreiter in ihrem Engagement um Nachhaltigkeit und Tierwohl. In ihrer naturnahen Wirtschaftsweise erhalten sie Grund und Boden auch für zukünftige Generationen.

 

Deshalb garantieren wir:

100% Gentechnikfrei

In der gesamten Produktion der Berglandmilch Bäuerinnen und Bauern werden keine gentechnisch veränderten Organismen eingesetzt. Damit waren sie weltweit Vorreiter. 

Glyphosatfrei

Die Berglandmilch Milchlieferanten verzichten auf den Einsatz des umstrittenen Pflanzenschutzmittels Glyphosat auf allen ihren Futterflächen. 

Keine Futtermittel aus Übersee

Die Berglandmilchkühe fressen keinen Regenwald. Unsere Berglandmilchbäuerinnen und -bauern füttern keine Futtermittel aus Übersee. Sie setzen auf Futter von hofeigenen Wiesen und Äckern und kaufen, wenn nötig Futtermittel regional ein. 

Kein Palmöl in der Fütterung

Die Berglandmilch Kühe werden nicht nur mit regionalen Futtermitteln versorgt, es wird auch darauf geachtet, dass das Tierfutter kein Palmöl enthält. 

Vollwertige Kälberfütterung

Bei Berglandmilch werden Tiere natürlich ernährt. Dazu gehört die Garantie, dass die Kälber der Berglandmilch Kühe ausschließlich mit echter Milch gefüttert werden.

Verantwortungsvoller Umgang mit Antibiotika

Für Berglandmilch heißt das, dass Wirkstoffe sorgsam einzusetzen sind. Hierfür wurde eine Leitlinie zum verantwortungsvollen Antibiotikaeinsatz in der Tiermedizin etabliert. 

Kuhweide

Das Wohl der Berglandmilch Kühe liegt uns am Herzen.

Ihre Kühe sind für unsere Bäuerinnen und Bauern mehr als nur Nutztiere. Durchschnittlich 20 Kühe leben auf ihren Familienbetrieben. In enger Zusammenarbeit mit Tierärzten und unseren Hofberatern wird die Gesundheit und das Wohlbefinden der Kühe sichergestellt.

Die Berglandmilch Bäuerinnen und Bauern sind Mitglieder des Österreichischen Tiergesundheitsdienstes und nehmen am Programm „kontrollierte Tiergesundheit“ der Berglandmilch teil.

Zusätzlich wird von Berglandmilch für Haltungsbedingungen über dem gesetzlichen Mindeststandard ein Tierwohlbonus ausbezahlt. Die starke Inanspruchnahme dieses Bonus zeigt die hohen Tierwohlstandards auf den Höfen der Berglandmilch Bäuerinnen und Bauern.

Joghurtabfüllung
© Daniela Köppl

Nachhaltige Milchveredelung

In unseren Betrieben ist es offensichtlich, dass das Konzept der Nachhaltigkeit Wirklichkeit werden kann: Die Energie für unsere Werke kommt zu 100% aus Ökostrom. Auf den Dächern der Anlagen mit einer Gesamtfläche von mehr als vier Fußballfeldern führen wir außerdem ein umfassendes Photovoltaikprojekt durch.

Der bewusste Umgang mit Energie- und Wasserressourcen ist uns ebenfalls wichtig. Zusätzlich finden sich auf den Dächern unserer Werke Photovoltaikanlagen mit einer Gesamtfläche von mehr als vier Fussballfeldern. Das anfallende Abwasser wird in betriebseigenen Kläranlagen erneut aufbereitet.

Käse Produktion
© Daniela Köppl

Unser ganzer Stolz: Unsere Produkte.

Einige sind nicht mehr wegzudenken, andere sind noch Neuheiten. Eines haben aber alle gemeinsam: Unsere Produkte werden mit höchsten Qualitäts-, Sicherheits- und Geschmacksstandards hergestellt.

Neben der kontinuierlichen Qualitätssicherung der Produkte steht auch die Weiterentwicklung der Verpackung im Fokus. Dazu gehören die ständige Reduzierung des Kunststoffverbrauchs, die Recyclingfähigkeit von Verpackungen und die Suche nach alternativen Verpackungsmaterialien.

Milchflaschen
© Daniela Köppl

Jeden Tag sparen wir mehr Plastik ein.

Bei Verpackungen setzen wir auf Recyclingfähigkeit, Kunststoffreduktion sowie alternative Materialien. Auf diese Weise konnten wir schon viele Tonnen Kunststoff einsparen und jeden Tag werden es mehr.

Oberste Priorität haben bei jeder Entscheidung die Gewährleistung der Lebensmittelqualität sowie der Produktsicherheit. So haben wir die Mehrweg-Glasflasche für Milch wieder zurück ins Milchregal gebracht. Mindestens 15 Mal kann sie wieder befüllt werden. Zudem sind unsere Trinkhalme nun aus Papier und alle PET-Flaschen enthalten mehr als 50% RecyclingPET.

Außerdem setzen wir auf Materialstärkenreduktionen bei unseren Käseverpackungen oder packen Käsescheiben direkt in Tassen aus Papier. Unsere Joghurts füllen wir entweder in Gläser oder in recyclingfähige Kartonmantelbecher.

15 Mal

und öfter kann unsere Mehrweg-Glasflasche wiederbefüllt werden. Dadurch werden Ressourcen geschont und das Klima geschützt.

20 Kühe

stehen durchschnittlich im Stall unserer Berglandmilch Bauernhöfe. In den familiär geführten Betrieben wird besonders hoher Wert auf Tierwohl gelegt.

Ja zu

einem nachhaltigen und verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen in allen Bereichen der Wertschöpfungskette.

Mut zur Veränderung.

Stillstand bedeutet Rückschritt.

Deshalb konzentrieren wir uns auf Innovation und Forschung in allen Bereichen der Produktion. Wir haben mehrere klima:aktiv Auszeichnungen gewonnen und arbeiten ständig daran, unseren Produktionsprozess weiter zu optimieren.

Daher ist eines wichtig nicht zu vergessen: Der Fokus unserer Bemühungen liegt immer auf dem Wohlergehen von Mensch und Tier und dem Glauben an eine lebenswerte Zukunft kommender Generationen.

Unser Nachhaltigkeitsbericht.

Der Gedanke an Morgen zählt. 

Die Art und Weise, wie wir unsere Produkte herstellen, hat Auswirkungen auf die Gesellschaft und die Umwelt. In diesem Bewusstsein haben wir zahlreiche Maßnahmen gesetzt, über welche wir in unserem Nachhaltigkeitsbericht 2020 im Detail berichten.