Die Geschichte von Berglandmilch reicht weit zurück.

Bereits seit dem Jahr 1900 verfolgen wir Traditionen und entwickeln uns stetig weiter.

Die Berglandmilch leistet mit ihren naturnahen Produkten einen wesentlichen Beitrag zur Steigerung der Lebensqualität der Konsumenten. Für uns und zukünftige Generationen gehen wir bei Berglandmilch rücksichtsvoll miteinander und unserer Umwelt um.

Über uns

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© Daniela Köppl

 

Wie alles begann

Die Berglandmilch war zu ihrer Gründung ein Zusammenschluss von sechs bedeutenden Molkereien mit 27 Produktionsorten in Oberösterreich, Niederösterreich, Steiermark, Kärnten und dem Burgenland.

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© Daniela Köppl

Die Reise der Milch geht weiter

Zum Jahreswechsel 1995/1996 übernimmt die neu gegründete Berglandmilch die Milchaktivitäten und dazugehörige Marken aus der AMF, mit dem Ziel, die Position der österreichischen Milchwirtschaft am europäischen Markt abzusichern.

Die folgenden Jahre sind geprägt von einem straffen Restrukturierungs- und Modernisierungsprogramm. Im Jahr 2009 schließen sich die Landfrisch Molkerei, 2010 die Tirol Milch und im Jahr 2011 die Stainzer Milch der Berglandmilch an. Die Milch wird in 9 Werken in Österreich veredelt und ermöglicht damit regionale Milchverarbeitung.

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Heute ist Berglandmilch die größte Molkerei Österreichs.

Mit rund 1.500 Mitarbeitern inklusiv Tochterunternehmen verarbeitet Berglandmilch unter den Dachmarken Schärdinger, Desserta, Tirol Milch, Lattella, Landfrisch, Stainzer, Alpi bzw. Alpiland ca. 1,3 Mrd. kg Milch pro Jahr. Die Produktpaletten decken das gesamte Spektrum an Milchprodukten ab: Von Milch über Joghurt, Topfen, Milchmischgetränken bis hin zu Frischkäseprodukten und zahlreichen Käsespezialitäten.

Die Milch stammt von rund 10.000 Milchbäuerinnen und Milchbauern, die auch die Eigentümer der Genossenschaft Berglandmilch sind.
Heute ist die Berglandmilch eine der stärksten Molkereien Mitteleuropas.

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